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Nachrichten
Beitrag vom Januar 2008
Das Eisbärbaby von Nürnberg
Mittlerweilen ist die Kleine, genannt Flocke, schon über 2,5Kg schwer und hat
beide Äuglein geöffnet ;-)
Wahrscheinlich kann Sie, bis jetzt, nur Lich und Schatten
wahrnehmen - - - diesbezüglich weiss man scheinbar nichts
genaueres.
Da die ersten Zähnchen schon durchschimmern, wird erwartet,
dass schon bald die Milchzähne zu sehen sein werden und das
Eisbärchen auch bald auf feste Nahrung umgestellt werden
kann.
Für das Eisbärbaby von Nürnberg gibt es auf
www.eisbaer.nuernberg.de
immer die neuesten Nachrichten, Bilder und News.
Wie soll denn nun das Nürnberger Eisbärbaby heissen?
Bisher sind schon weit über 25.000 Namens-Vorschläge für das
Nürnberger Eisbärenbaby eingegangen .... wenn Sie auch einen
tollen Namen für das Eisbärbaby von Nürnberg vorschlagen
möchten, dann:
einfach eine E-Mail unter dem Betreff "Eisbärname" an
online-buero@stadt.nuernberg.de mit Ihrem
Namens-Vorschlag schicken.
Sie können Ihren Vorschlag für den Namen auch in eine "Box"
einwerfen, die am Eingang des Nürnberger Tiergarten steht,
oder per Post an:
Stadt Nürnberg
Stichwort "Eisbärname"
Fünferplatz 2
90403 Nürnberg
Vielleicht trägt dann schon bald das Nürnberger Eisbärenbaby
den von Ihnen vorgeschlagenen Namen!?
Nachrichten vom 18.01.2008
Heute hat das Eisbaerbaby, von Nürnberg, seinen endgültigen
Namen ...
der Bürgermeister von Nürnberg hat heute um 15.00h den Namen
des Eisbärmädchens bekannt gegeben - - - und er lautet:
Flocke
also, ich meine, dass dies die beste Lösung für die
Namensfindung des kleinen Nürnbeger Eisbären ist!
.... da kann ich nur sagen: einmal Flocke, für immer
Flocke!!! Wir wünschen Flocke alles Gute
für Ihre Zukunft.
Tipps &
Tricks
Beitrag vom: 24. November 2007
Über Demokratie und Zensur.
Auch Riesen wie Google werden staatlich zensiert!
Herrscht, wie so oft behauptet wird, im Internet wirklich
absolute Informationsfreiheit?? - - - NEIN!!
Ja, kaum zu glauben aber wahr ... auch in einer Demokratie
wird das Internet, von staatlicher Stelle, zensiert!
Amerikanische Studenten machten etliche Websites aus, die
sich in den deutschen und französischen Google-Versionen
nicht abrufen lassen.
In einem kürzlich veröffentlichten Report werfen Jonathan
Zittrain und Benjamin Edelman von der Harward Law School
Google.de und Google.fr vor, gezielt Seiten aus dem
Suchindex zu streichen (betroffen ist übrigens auch
Google.ch).
Man kann davon ausgehen, dass diese Zensur aufgrund
staatlicher Vorgaben durchgeführt wird und dem
Internetbenutzer, einem mündigen Bürger, ohne sein Wissen
ein "Vormund" aufgebürdet wird.
Ich bin absolut und aus vollster Überzeugung dafür, dass es
Seiten mit Inhalten gibt die zu verbieten sind!!!
Jedoch sollten Inhaber von Seiten mit solchen Inhalten (
z.B.: Kinderpornografie u.ä. ) direkt strafrechtlich
verfolgt und haftbar gemacht werden und diese Seiten,
komplett, aus dem Internet entfernt werden!?
.... ansonsten empfinde ich es als eine bodenlose Frechheit
uns zu bevormunden!
Was aber die meisten Internet-Benutzer nicht wissen: Die
Zensur kann man auch umgehen!
Man muss dazu, im Internet, nur "ins Ausland wechseln". Dort
ist die staatliche Zensur liberaler und demokratischer.
Um das zu tun müssen Sie nur folgendes in die Browserzeile
eingeben, z.B.: www.google.nl
oder
www.google.es
Wenn Sie diesem Link folgen, öffnet sich Googgle-Spanien,
dort aktivieren Sie Suche: im Web
und klicken danach auf: Google-Suche
...
... und schon öffnet sich das unzensierte ( auch
deutschsprachige ) Internet!!!
Auf diese Weise können auch Sie, als mündiger Bürger, das
Internet ohne Zensur geniessen.
Aktuelles
Beitrag vom: 14.November 2007
Im Internet, mit Highspeed-Surfen,
genau das ist es, was wir User uns wünschen!?
Natürlich wissen das auch die Anbieter von DSL-Anschlüssen
und bewerben ihre DSL-Angebote mit wirklich verlockender und
vielversprechender Werbung.
In der Werbung, für DSL-Anschlüsse, wird unter Anderem auch
mit Highspeed-Leistungen von 16.000 kbit dem Internet-User
"der Mund wässerig gemacht". Und viele Internet-Nutzer, die
einen Highspeed-Anschluss wollen oder brauchen, bestellen
sich einen solchen 16.000 kbit Internetzugang.
Um so grösser ist dann die Enttäuschung, wenn dann die
erwarteten 16.000 kbits nicht zur Verfügung stehen!
Wie ein Test von Computer-Bild, mit ca. 20 Millionen
Messungen, gezeigt hat, ist DSL häufig um ein Drittel
langsamer ( teilweise nur ca. 6.000 kbit schnell ) als von
der Werbung, mit wohlklingenden Worten ( Highspeedsurfen,
DSL-Turbo oder DSL-Revulotion ) angepriesen.
Doch der Kunde muss 100% bezahlen!
Bei dem Test, von Computer-Bild, wurde festgestellt dass es
von Ort zu Ort Unterschiede gibt.
Besonders schlecht schnitten in diesem Test die sogenannten
Highspeed- oder Turboschnellen DSL-Anschlüsse ( DSL 16.000 )
ab und es wurden hierbei, im Durchschnitt, nur 54% der
angepriesenen Geschwindigkeit erreicht!
Das Fazit von Computer-Bild war: Statt DSL 16.000 müsste
man, fairerweise, von DSL 8.600 sprechen!!
Die DSL-Anbieter verweisen meist auf ihre AGB´s (
Allgemeinen Geschäftsbedingungen ) und auf das
"kleingedruckte" in Werbeprospekten in den meist formuliert
ist: bis zu 16.000 kbits oder Maximalgeschwindigkeit 16.000
kbits !!
Es ist durchaus verständlich, dass die DSL-Geschwindigkeit
von Ort zu Ort und von der Tageszeit ( wegen der Auslastung
) unterschiedlich ist ... doch wenn Sie, in einer schlecht
angebundenen Kleinstadt leben kann es sein, dass diese
Maximalgeschwindigkeit niemals erreicht wird ......
Insgesamt schneiden ländliche Regionen schlechter ab als
Großstädte.
Eines ist den meisten Anbietern aber gemeinsam: Sie
versprechen viel, garantieren wenig - und leisten häufig nur
die Hälfte.
Sie haben einen DSL-Anschluss und wollen Sie wissen, mit
welcher "Maximalgeschwindigkeit" Sie im Internet unterwegs
sind?
Hier der Link zu Computer-Bild:
http://dsl-speedtest.computerbild.de/
.... dann wissen Sie die tatsächliche, momentane
Geschwindigkeit mit der Sie surfen!!
Dann wünsche ich den Lesern noch viel Spass auf unseren
anderen Seiten. |